Rosmarin ist nicht nur als Gewürzkraut seit alters her bekannt, sondern auch als Heilpflanze. Jahrhunderte lang war sie auf jedem Bauernhof zu Hause, weshalb es keinen besseren Platz als einen liebevoll gepflegten Bauerngarten für sie gibt. Für die engagierte Küchenfee kann sie auch in einem Kübel gezogen werden. Sie wird sich die grau-grünen Blätter und jungen Triebspitzen zunutze machen. Am Rosmarinkraut duftet alles herrlich, denn auch die lila Blüten verströmen ein betörendes Aroma.

Laub

Seine lanzettlichen Blätter sind grau-grün.

Wasser

Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.

Frosthärte

Der Rosmarin weist eine gute Frosthärte auf.

Saat

Aussaat unter Glas von April bis Juni.
Samen 0,5 - 1 cm mit Erde bedecken. Die Keimung erfolgt innerhalb von 20 - 30 Tagen bei 20°C Bodentemperatur.

Pflege

Tipp: Zu viel Dünger schadet dem Kräuteraroma! Versorgen Sie Kräuter in Pflanzgefäßen einmal im Frühjahr mit Kräuterdünger. Im Garten ausgepflanzt, genügt eine Kompostgabe zum Saisonstart.

Frucht

Die Blätter des Rosmarin haben einen aromatischen, würzigen Geschmack.

Wuchs

Rosmarinus officinalis wächst buschig und erreicht gewöhnlich eine Höhe von 0,6 - 1,2 m und wird bis zu 0,6 - 1,2 m breit.

Standort

Gedeiht optimal in normalem Gartenboden in sonniger Lage.

Verwendungen

Pflanzzeit

Einpflanzen: Frühjahr bis Sommer.

Aufgaben

  • Ernten: April
  • Aussaat unter Glas: Im Zeitraum von April bis Juni.

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