Das japanische Schattenglöckchen zählt zu den Ziersträuchern der besonderen Art. Sowohl Blatt als auch Blüte sollte besondere Beachtung geschenkt werden! So ist das junge Laub wegen seiner häufig abgesetzten gelben bis roten Färbung ein wunderschöner Blickfang! Doch auch die glocken- bis urnenförmigen Blüten zeigen sich in ganzer Pracht. Sie können sowohl in strahlendem Weiß, als auch in sattem Rot erstrahlen.

Laub

Das Japanische Schattenglöckchen ist immergrün.
Seine lanzettlichen Blätter sind dunkelgrün.

Wasser

Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.

Frosthärte

Das Japanische Schattenglöckchen weist eine gute Frosthärte auf.

Pflanzung

Frühjahr und Herbst sind zwar die besten Pflanzzeiten, Containergehölze können aber rund ums Jahr gepflanzt werden. Das Pflanzloch sollte doppelt so groß und tief wie der Wurzelballen sein. Topf entfernen, Wurzelballen auflockern, Pflanze in das Loch stellen, mit Erde auffüllen, festdrücken und kräftig einwässern.

Synonym

Synonyme (botanisch): Andromeda japonica, Pieris taiwanensis.

Aufgaben

  • Gießen: Im Zeitraum von Januar bis Dezember
  • Einpflanzen: Im Zeitraum von März bis Oktober.

Blüte

Das Japanische Schattenglöckchen bildet weiße Blüten von März bis Mai. Anordnung der Blüten in schönen Rispen.

Wuchs

Pieris japonica wächst buschig, breit, rundlich und erreicht gewöhnlich eine Höhe von 2 - 3 m und wird bis zu 2 - 3 m breit.

Standort

Gedeiht optimal in normalem Gartenboden in halbschattiger bis schattiger Lage.
Ein windgeschützter Platz ist ratsam.

Verwendungen

Pflanzzeit

Einpflanzen: März - Oktober.

Pflege

Das Japanische Schattenglöckchen ist relativ pflegeleicht und ist besonders für unerfahrene Pflanzenliebhaber zu empfehlen.
Tipp: Verwenden Sie im Frühling Langzeitdünger. Dieser gibt die Nährstoffe langsam und kontinuierlich ab, so dass die Pflanze über einen längeren Zeitraum gleichmäßig versorgt ist.

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