Die Japanische Zierkirsche zaubert das exotische Flair des Fernen Ostens in jede Umgebung. Ob sie auf der Rasenfläche, in einem Terrassenkübel oder am Straßenrand steht – sie ist schlicht unübersehbar. Die halbgefüllten rosa Blüten der Grazie verbreiten eine Atmosphäre von Leichtigkeit und Anmut. Ebenso charmant wirkt ihr gelb-rotes Blattwerk im Herbst. Dabei ist die Sonnenanbeterin pflegeleicht und wächst bis zu 10 Metern hoch.

Frucht

Dekorative schwarze Früchte
Die Früchte haben eine ovale, runde Form.

Wuchs

Prunus serrulata wächst strauchartig und erreicht gewöhnlich eine Höhe von 3 - 10 m und wird bis zu 0,8 - 6 m breit.
Habitus: Großstrauch.

Standort

Gedeiht optimal in normalem Gartenboden in sonniger Lage.

Verwendungen

Ähnliche Pflanzen

Diese Pflanze könnte in ihren Ansprüchen bzw. Aussehen der Grannen-Kirsche ähnlich sein: Prunus x yedoensis (Japanische Maienkirsche).

Synonym

Andere Namen: Japanische Zierkirsche oder Nelken-Kirsche.

Aufgaben

  • Gießen: Im Zeitraum von März bis September
  • Einpflanzen: Im Zeitraum von März bis Oktober.

Blüte

Die Grannen-Kirsche bildet hellrosane Blüten von April bis Juni.

Laub

Die Grannen-Kirsche ist sommergrün.
Ihre eiförmigen und gesägten Blätter sind mittelgrün. Im Herbst verfärben sie sich prächtig orangegelb.

Wasser

Die Pflanze braucht viel Wasser. Die Erde nicht austrocknen lassen.

Frosthärte

Die Grannen-Kirsche weist eine gute Frosthärte auf.

Pflanzung

Frühjahr und Herbst sind zwar die besten Pflanzzeiten, Containergehölze können aber rund ums Jahr gepflanzt werden. Das Pflanzloch sollte doppelt so groß und tief wie der Wurzelballen sein. Topf entfernen, Wurzelballen auflockern, Pflanze in das Loch stellen, mit Erde auffüllen, festdrücken und kräftig einwässern.

Pflanzzeit

Einpflanzen: März - Oktober.

Pflege

Die Grannen-Kirsche ist relativ pflegeleicht und ist besonders für unerfahrene Pflanzenliebhaber zu empfehlen.
Tipp:

  • Schneiden Sie zurückgefrorene Triebe bis in das gesunde Holz zurück, sobald keine Frostgefahr mehr besteht.
  • Gießen Sie seltener, aber dafür gründlich und durchdringend. Dadurch werden die Pflanzenwurzeln angeregt auch in tiefere Bodenschichten vorzudringen und überstehen so Trockenperioden besser.

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